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Kämpfen lohnt sich

Im Bild

Kämpfen lohnt sich

Teamfoto privat Team der Neuro-Intensivstation der Frankfurter Uniklinik

»Kämpfen lohnt sich«, bilanziert der Krankenpfleger Richard Ulrich, der auf einer Intensivstation des Frankfurter Uniklinikums arbeitet. Über Wochen hatten die nicht-ärztlichen Beschäftigten dafür protestiert, dass auch sie den Nahverkehr in Hessen kostenlos nutzen dürfen – so, wie es für die Kolleg/innen beim Land, aber auch für die Ärztinnen und Ärzte der Uniklinik bereits gilt. Fast die komplette Belegschaft unterzeichnete eine Petition, diverse Teams machten Fotos und stellten sie ins Internet (im Bild das Team der Neuro-Intensivstation), Hunderte gingen auf die Straße. Das führte zum Erfolg: Ab dem 1. Dezember bekommen auch die nicht-ärzt-lichen Beschäftigten das Freifahrtticket. Die gut 500 Kolleg/innen der Tochtergesellschaften bleiben allerdings außen vor. »Ein dicker Wermutstropfen«, so der Personalratsvorsitzende Uwe Richtmann.

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