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Düstere Prognosen für die Zukunft

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Düstere Prognosen für die Zukunft

Grafik Rente reicht nicht ver.di/werkzwei Düstere Prognose für die Rente

Viele Beschäftigte der Altenpflege blicken mit Sorgen in die Zukunft. Laut einer repräsentativen Befragung im Rahmen des »DGB-Index’ Gute Arbeit« glauben nur vier Prozent, dass die gesetzliche Rente später »gut reichen« wird. Von allen Beschäftigten sagen das 19 Prozent. Weitere Abstriche drohen, weil Pflegekräfte häufiger frühzeitig in Ruhestand gehen müssen. In der Altenpflege geht nur jede/r fünfte davon aus, die Tätigkeit unter den jetzigen Bedingungen bis zum gesetzlichen Rentenalter ausüben zu können. Das macht klar: Bezahlung und Arbeitsbedingungen müssen sich verbessern – dann klappt es auch mit der Gewinnung von Fachkräften.

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