Sozial- und Erziehungsdienst

Für ein gutes Kinder- und Jugendhilferecht

Sozial- und Erziehungsdienst

Für ein gutes Kinder- und Jugendhilferecht

ver.di bringt die Stimme der Fachkräfte der Sozialen Arbeit in den laufenden Prozess zur Reform des Sozialgesetzbuches VIII ein.
Gesundheit Soziale Dienste Wohlfahrt und Kirchen (ver.di), Sozial - und Erziehungsdienst, Mehr braucht mehr, Kinder - und Jugendhilfe, ver.di Broschüre - Positionen zur Reform des Sozialgesetzbuches VIII

Immer wieder wurden durch die Politik Veränderungen der gesetzlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendhilfe angestoßen. Im Mittelpunkt steht dabei meist das Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII). Im Koalitionsvertrag 2017 haben CDU/CSU und SPD vereinbart, die Kinder- und Jugendhilfe weiter zu entwickeln. Erklärtes Ziel der Politik war es, insbesondere den Kinderschutz und die Unterstützung von Familien zu verbessern. In einem ersten Anlauf wurde ein Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) im Bundestag beschlossen. Dieses scheiterte aber nach massiver Kritik von vielen Seiten im Bundesrat. Nach Ansicht von ver.di und vieler Expert*innen hätte dieses Gesetz zu einem massiven Rechteabbau für Kinder und Jugendliche und zu einer entsprechenden Abwertung der Arbeit der Fachkräfte in der Jugendhilfe geführt.

Im November 2018 hat das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) einen neuen Dialog-Prozess zur Reformierung des SGB VIII gestartet, welcher in ein Gesetzgebungsverfahren im Jahr 2020 münden soll. Im Dokument, dass hier runtergeladen werden kann, beziehen wir Stellung für ein gutes Kinder- und Jugendhilferecht im Sinne der Beschäftigten und der Adressat*innen Sozialer Arbeit.

 

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