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Kurz vor der Rente – traurig oder nicht?

Umfrage

Kurz vor der Rente – traurig oder nicht?

Bald ist es soweit: Ein langes Arbeitsleben endet, die Rente steht vor der Tür. Wir haben Kolleg*innen der Krankenhäuser des Landkreises Freudenstadt gefragt, wie sie sich fühlen.

Nachgefragt: Andrea Ruoff und André Werner

Karin A., Physiotherapeutin, Geriatrische Reha: »Ich bin traurig. Es war für mich der schönste Arbeitsplatz, den ich hatte. Die Fortschritte der Patienten zu sehen, erfüllte mich mit Freude und Stolz.«

Rosemarie K., Kinderkrankenschwester, Psychiatrische Abteilung: »Das kann ich wirklich nicht sagen, eher dankbar. Ich freue mich auf ein regelmäßiges Leben ohne Schichtdienst.«

Klaus J., Fachkrankenpfleger, Intensivstation: »Natürlich glücklich. Ich freue mich auf die Zeit mit meinen elf Enkelkindern, auf ausgiebige Touren mit meinem E-Bike und auf die Arbeit im Wald.«

Cornelia K., Arzthelferin, Patientenverwaltung: »Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Arbeit hat mir Freude bereitet, nun werde ich die Zeit mit meinen Enkeln ausgiebig genießen.«

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