Was wir wollen

Statut des Fachbereichs

Statut des Fachbereichs

Dem Fachbereich "Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen" werden alle Beschäftigten, freiberuflich Tätigen, arbeitnehmerähnliche Beschäftigte und Auszubildende und sonstige Personen nach § 6 Abs.1 Satz 1 der ver.di-Satzung zugeordnet, die als Mitglied der Vereinten Dienstleistungs- gewerkschaft ver.di in den nachfolgenden Branchen, Unternehmen, Betrieben und Einrichtungen tätig sind:

  • Ambulante, stationäre und teilstationäre Alters- und Pflegeeinrichtungen bzw. Dienste,
  • Arzt- und Zahnarztpraxen,
  • Blut-, Samen- und Organbanken,
  • Einrichtungen zur Eingliederung und Pflege Behinderter,
  • Gesundheitszentren, medizinische Versorgungszentren, Polikliniken,
  • humanmedizinische Tätigkeiten (Hebammen, Physiotherapeuten, Heilpraktiker ...)
  • Kindergärten, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (soweit nicht in Trägerschaft der Kommunen)
  • kirchliche Einrichtungen einschl. Diakonie und Caritas,
  • Krankenhäuser,
  • Kurheime (ohne Sozialversicherungsträger),
  • medizinische Labors,
  • Psychiatrische Einrichtungen incl. Maßregelvollzug,
  • Rehabilitationseinrichtungen (soweit nicht in Trägerschaft der Sozialversicherungsträger),
  • Rettungsdienste
  • Sonstige
  • Soziale Dienste (soweit nicht in Trägerschaft der Kommunen)
  • Servicebetriebe der Gesundheits- und Sozialbranche,
  • Sozialstationen,
  • Sozialzentren,
  • Veterinärwesen (soweit nicht Fachbereich 6 oder 7)
  • Wohlfahrtsverbände,
  • sowie Schülerinnen und Schüler und Studierende, die für eine Tätigkeit im Organisationsbereich des Fachbereichs ausgebildet werden.

Der Fachbereich nimmt die Aufgaben der fachbezogenen mitglieder- und betriebsnahen Interessenvertretung wahr. Er entwickelt branchen- und berufsbezogene gewerkschaftliche Positionen und Aktivitäten und bearbeitet in Abstimmung mit der Gesamtorganisation fachbereichsbezogene politische Grundsatzfragen. Aufgabe des Fachbereiches ist es u.a., die gesellschaftspolitische Funktion der Branche in der Gesundheitspolitik zu thematisieren.

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