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Gefährdungsbeurteilung gendergerecht gestalten als Handlungsfeld …

09.08.2017 – 11.08.2017Berlin-Wannsee

Gefährdungsbeurteilung gendergerecht gestalten als Handlungsfeld für Interessenvertretungen

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Die Gefährdungsbeurteilung ist so etwas wie der TÜV-Check für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Betrieb.

Dabei hat insbesondere die Thematik der psychischen Belastungen in der Arbeitswelt in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit bekommen und ist im Arbeitsschutzgesetz § 5 im Handlungsfeld „psychische Belastungen bei der Arbeit“ als verpflichtender Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen worden.

Im Arbeits- und Gesundheitsschutz gilt es, die Beurteilung der Arbeitsbedingungen für Männer und Frauen zu überprüfen, sowie die Auswirkungen von Aktivitäten und Konzepten geschlechtergerecht auszugestalten. Gender im Arbeits- und Gesundheitsschutz hat sich weiterentwickelt und gehört ebenso in den Focus der Prävention.
Mit welchen Anforderungen und Rahmenbedingungen lässt sich Gender im Arbeits- und Gesundheitsschutz umsetzen?
Welche Auswirkungen haben vermeintliche objektive Konzepte und Aktivitäten auf Männer und Frauen in Betrieben und Verwaltungen?
Wie können Interessenvertretungen Arbeits- und Gesundheitsschutz geschlechtergerecht gestalten?

Diese und weitere Fragestellungen werden behandelt sowie die damit verbundenen Handlungs- und Beteiligungsmöglichkeiten der gesetzlichen Interessenvertretung erläutert.

Alle Infos zu Ablauf, Kosten, Freistellung und das Anmeldeformular zum dieser Veranstaltung findet ihr hier zum Download als PDF.

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